Ansbach Plus | 30. März 2017 AN + | 30.03.2017

Traumazentrum

Das Klinikum Ansbach ist seit Juni 2010 Regionales Traumazentrum und hat am 11.11.2011 das Zertifikat im Verbund des Traumanetzwerks Nordbayern-Würzburg erhalten. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) bescheinigte damit dem Klinikum Ansbach, dass es alle Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten erfüllt. Im Oktober 2013 wurde das Regionale Traumazentrum für weitere drei Jahre rezertifiziert.

Die lokalen Traumazentren sind für die Basisversorgung zuständig, die regionalen für Schwerverletzte, und die überregionalen für Problemfälle. Mit dieser Klassifizierung soll in Notfällen schneller entschieden werden können, wohin Unfallopfer gebracht werden. Als überregionale Traumazentren mit höherer Versorgungsstufe sind in direkter Umgebung nur das Klinikum Nürnberg, die Universitätsklinik Erlangen und die Universitätsklinik Würzburg eingestuft.

Über 100 Mal im Jahr kämpft das Team von Spezialisten des Ansbacher Traumazentrums um das Leben von Menschen, die sehr schwere und vielfach lebensbedrohliche Verletzungen erlitten haben.

 

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