Ansbach Plus | 08. Dezember 2016 AN + | 08.12.2016

Orte des Grauens

Die Veranstaltung Orte des Grauens – Zeichen der Hoffnung am 19. Oktober 2014 war ein Projekt  – Auf einer Erkundungsfahrt wurden die markanten Ansbacher Orte zur Zeit des Nationalsozialismus zwischen Zustimmung und Widerstand besucht. Veranstalter war die Evangelische Landjugend – Kreisverband des Dekanats Ansbach mit Unterstützung der Bürgerbewegung für Menschenrechte und der Lokalen Allianz gegen Rechtsextremismus (Heinz Kreiselmeyer) sowie der Historiker Dr. Frank Fätkenheuer und Alexander Biernoth. Die Schirmherrschaft übernahm Regionalbischöfin Gisela Bornowski.

Die Erkundungsfahrt war für die weit über 100 Teilnehmer kostenlos, lediglich um eine kleine Spende wurde gebeten. 

Konzept

An fünf Stationen, die jeweils mit dem Nationalsozialismus und seiner grauenhaften, menschenverachtenden Ideologie in Zusammenhang standen, blickte man zurück auf die Zeit nach 1933. Das Besondere dabei: Junge Menschen der Evangelischen Landjugend Ansbach vermittelten vor Ort einen Einblick in die Ereignisse.

Stationen

Das Projekt erhielt den Robert-Limpert-Preis 2015.

 

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