Ansbach Plus | 08. Dezember 2016 AN + | 08.12.2016

Lausbubenbrunnen

Der sogenannte Lausbubenbrunnen (-brünnlein) aus Stein und Bronze befindet sich in der Ansbacher Büttenstraße Ecke Reuterstraße. Er geht zurück auf einen Entwurf des Berchtesgadener Künstlers Friedrich Schelle.

Inschrift: GESTIFTET VON GERtRUD ELISE UHLE AUS BRESLAU 1982 ZUM GEDENKEN AN DIE ALTE HEIMAT

Der Brunnen besteht aus einem steinernen Säulenschaft mit darauf sitzender Taube, einer Lausbubenfigur und einem Wasserbecken. Aus zwei mit Pferdeköpfen versehen Röhren fließt Wasser in das östlich positionierte Becken. Nahe der Säule steht ein Lausbub, der in der rechten Hand eine Schulmappe trägt und mit einem Finger der linken Hand das aus der westlichen Röhre laufende Wasser versprüht.

An der östlichen Seite der Säule befindet sich auf halber Höhe ein Prospekt der Stadt Breslau, welcher den Hinweis auf die Stifterin gibt: Die aus Breslau stammende Gertrud Elise Uhde spendete im Jahr 1982 den Brunnen der Stadt Ansbach und ihren Bürgern.

Quelle: Wenn Steine reden, S. 12

Ähnliche Einträge

Stadtwerke Ansbach
Anzeige
Stadtwerke Ansbach
Anzeige
Stadtwerke Ansbach
Anzeige