Ansbach Plus | 06. Dezember 2016 AN + | 06.12.2016

Bürgerinitiative für einen attraktiven ÖPNV in Ansbach

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Die Bürgerinitiative für einen attraktiven ÖPNV in Ansbach wurde Mitte September 2015 gegründet. Ziel ist die Aussetzung der Kürzungspläne der Ansbacher Bäder- und Verkehrsgesellschaft (ABuV) beim Busverkehr sowie eine sozial gerechte und ökologisch verantwortliche Nahverkehrsplanung unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger.

Hierzu gab es seit dem 19. September Infostände und eine Unterschriftensammlung, welche am 9. Oktober in die Vorstellung eines hierauf aufbauenden Bürgerbegehrens mündete.

Am 6. November 2015 wurden die Unterschriftenlisten mit den Namen von 3.511 Personen der Ansbacher OB Carda Seidel im Stadthaus übergeben. Mit der Anzahl an Unterzeichnern wurde das für ein Bürgerbegehren notwendige Quorum von 7% klar erreicht.

Ein breites Bündnis hat jetzt eine Bürgerinitiative für einen attraktiven ÖPNV in Ansbach gegründet. Die Unterschriftensammlung beginnt am Samstag, 19.09.

Unterstützer

Erstunterzeichner waren

Judith Hoppe (Behindertenbeauftragte Stadt Ansbach), Villy Wiegel (Vorsitzende Integrationsbeirat), Milan Schildbach (Pressesprecher Jugendrat), Tobias Pape (Vorstand Bund Naturschutz), Werner Bürger (Vorsitzender Heimbeirat Seniorenzentrum Hospital), Rudolf Reinthaler (Heimbeirat Haus Heimweg), Eva Schmid (Carina e.V.), Ani Nerdenyan (Förderverein Bewegungsbad), Prof. Dr. Astrid von Blumenthal (Vorsitzende Elternbeirat Gymnasium Carolinum), Harald Weinberg (Mitglied des Deutschen Bundestags), Hannes Hüttinger (Stadtrat, BAP), Dr. Christian Schoen (Stadtrat, Grüne), Martin Berberich (Ortsvorstand ÖDP), Boris-André Meyer (Stadtrat, Offene Linke)

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