Ansbach Plus | 16. August 2017 AN + | 16.08.2017

Fleißige Spendensammler: Schlaraffia Onoldia unterstützen Föderverein von ANregiomend

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  • Am 12. August 2017
Oberschlaraffe Dietmar Fischer (v.l.), Schatzmeister Trudbert Eisen, Fördervereinsvorsitzender Hermann Schröter und Vorstand Jörg Reinhardt. Foto: ANregiomed Klinikum Ansbach

Oberschlaraffe Dietmar Fischer (v.l.), Schatzmeister Trudbert Eisen, Fördervereinsvorsitzender Hermann Schröter und Vorstand Jörg Reinhardt. Foto: ANregiomed Klinikum Ansbach

„Das Wohlergehen kranker Menschen liegt uns am Herzen“

Der Männerbund Schlaraffia Onoldia überreichte dem Verein der Freunde und Förderer des Klinikums Ansbach einen Scheck in Höhe von 1.300 Euro. Die Spende setzt sich aus den Erlösen der musikalischen Matinee Anfang Juli in der Karlshalle zusammen.

Anschaffung moderner Pflegestühle

„Der großzügige Betrag ist zur Anschaffung modernster Pflegestühle gedacht. Mit ihnen können schwerstkranke Patienten optimal gepflegt und therapeutisch versorgt werden“, erläutert Fördervereinsvorsitzender Hermann Schröter. Der Schatzmeister der Schlaraffia Onoldia, Trudbert Eisen, machte deutlich: „Uns Schlaraffen liegt das Wohlergehen und die gute Pflege kranker Menschen sehr am Herzen.“

Die Spende solle dazu beitragen, dass die Patienten mit ihrer Krankheit ein bisschen leichter leben können. „Die fürsorgliche Begleitung kranker Menschen und das freundschaftliche und vertraute Miteinander ist neben Kunst und Humor eine der Grundprinzipien Schlaraffias“, fügte Oberschlaraffe Dietmar Fischer hinzu.

Hohes Verantwortungsbewusstsein

„Diese Spende wirft ein Licht auf das hohe Verantwortungsbewusstsein der Schlaraffen sowie ihre Bereitschaft, für andere da zu sein und ihnen beizustehen. Ich bin dafür von Herzen dankbar“, sagte Schröter. Auch ANregiomed-Vorstand Jörg Reinhardt bedankte sich für die Zuwendung. „Die Stühle erleichtern unseren Pflegekräften die Arbeit und machen den Patienten den Aufenthalt ein bisschen leichter. Wir freuen uns schon darauf.“

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des ANregiomed Klinikums Ansbach.

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