Ansbach Plus | 17. August 2017 AN + | 17.08.2017

Was in 15 Jahren in Ansbach verschwunden ist

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  • Am 07. August 2017
Martin-Luther-Platz. Foto: Franziska Roos

Martin-Luther-Platz. Foto: Franziska Roos

Und du bist raus!

Dinge ändern sich, werden ersetzt, verbessert oder erneuert – kurzum: nichts hält für die Ewigkeit. So auch in unserem Städtchen. Was vor 20 Jahren noch Kult war, ist heute out oder längst überholt.

Vorhersagen sind in der Regel schwierig, aber genauso spannend. Deshalb haben wir uns mal ran gewagt und 5 Dinge herausgesucht, bei denen wir (fast) sicher sind, dass es sie in 15 Jahren in Ansbach nicht mehr geben wird. Auf Eure Meinungen und Ideen freuen wir uns wie immer in den Kommentaren.

Parkautomaten

Ticket ziehen, Kleingeld suchen, in der Schlage anstehen – und all das nur um in Ansbach zu parken. Wir sind davon überzeugt, dass die Parkautomaten spätestens Anfang 2030 der Vergangenheit angehören. Ein Anfang ist bereits gemacht, denn auch in Ansbach gibt es bereits das Handyparken! Auf den Parkplätzen Rezatparkplatz, Hofwiese und der Reitbahn kann man nun ganz bequem und online einen Parkschein lösen. Schnell und ohne lästiges Kleingeld bezahlen!

Läden in der Innenstadt

Wenn man behauptet, 2032 seien die Läden in der Innenstadt verschwunden, ist das vielleicht etwas drastisch ausgedrückt. Sollte der Wandel und die Leerstandsproblematik allerdings weiter anhalten, ist die Frage, wie viele Geschäfte in rund 15 Jahren noch in der Innenstadt zu finden sind, durchaus berechtigt. Was die Ansbacher sich gerne in ihre Stadt wünschen würden, und das vielleicht sogar in die Innenstadt, liest du hier!

Davon hat Ansbach eindeutig zu wenig

Printmedien

Ob im Brücken-Center oder einzelnen Zeitschriftenläden – momentan ist das Angebot an Magazinen noch durchaus umfangreich. In 15 Jahren aber werden Printmedien in Ansbach (womöglich) verschwunden sein. Denn auch Ansbach folgt dem Online-Trend. Ob E-Book statt herkömmliches Buch, Online-News oder die Apps auf dem Handy – der Trend verläuft hin zur mobilen Informationsaufnahme.

Verpackungen in Supermärkten

Bananen, Mehl, Müsli – egal was man kauft, es ist fein säuberlich in Folie oder Papier verpackt. Doch der Verpackungsmüll gehört bald der Vergangenheit an. Verpackungsfreie Supermärkte sind bereits auf dem Vormarsch. Bis sich die Idee weitläufig durchsetzt wird wohl noch etwas Zeit vergehen, bis 2032 sollte das allerdings erreicht und der Großteil an Lebensmitteln ohne Folie oder Karton käuflich sein.

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