Ansbach Plus | 23. August 2017 AN + | 23.08.2017

10 Dinge, die man vor 30 in Ansbach gemacht haben sollte

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  • Am 12. Juni 2017

Nochmal verrückt sein

Eigenes Heim, Kinder und tausend wichtige Entscheidungen – rund um das 30. Lebensjahr nimmt der Ernst des Lebens und damit auch die Verantwortung zu. Die Wochenenden und Abende sind mit Terminen verplant und es fehlt an Zeit für durchgeknallte Aktionen oder einfach für sich selbst. Doch eigentlich hat man noch so viele schöne und auch verrückte Sachen im Kopf, die man machen möchte.

Damit man nicht irgendwann das Gefühl bekommt, etwas verpasst zu haben, haben wir eine Liste mit 10 Dingen zusammengestellt, die man vor seinem 30. Geburtstag in Ansbach erlebt haben sollte.

Was fehlt auf der Liste?

Festival. Symbolfoto: Dominik Ziegler

Festival. Symbolfoto: Dominik Ziegler

1. Festival besuchen und krachen lassen

Noch nie auf einem Festival gewesen? Dann wird es Zeit! Ob Heroes FestivalMadville oder das heimische Musikfestival Ansbach Open: Bevor man seine abendlichen Unternehmungen mit dem Alter immer mehr ins Wohnzimmer verlagert, sollte jeder einmal ein unvergessliches Festival-Wochenende erlebt haben – und es ordentlich krachen lassen. Wer dabei nicht mindestens einmal bis Sonnenaufgang gefeiert und sich total zum Affen gemacht hat, der hat definitiv etwas verpasst. Nachholen! Alle Festivals 2017 rund um Ansbach gibt’s hier!

2. Ansbach lauthals anschreien

Auf den Bismarckturm raufwandern und von der Aussichtsplattform lauthals „Ich bin der König der Welt“ (oder auch etwas anderes) brüllen gehört unbedingt auf die Liste der Dinge, die man vor dem 30. Geburtstag in Ansbach gemacht haben sollte. Ein einmalig befreiendes Gefühl – einfach mal ausprobieren.

3. Über den Wolken

Der ultimative Adrenalin-Kick darf natürlich nicht fehlen. Wer sich nicht an einen Fallschirm- oder Bungee-Sprung wagt, kann sich auch sein Heimatstädtchen mal von oben anschauen. Auch in Ansbach werden Rundflüge über die Stadt hinweg angeboten. Wer traut sich?

4. Fremdsprache lernen

Eine Sprache zu lernen hat sich doch (fast) jeder schon mal vorgenommen. Und solche Vorhaben sollte man auf keinen Fall ständig nach hinten verschieben – irgendwann ist meist nie. Die Motivation und Zeit wird geringer und die Ausreden nehmen zu. Also den inneren Schweinehund jetzt überwinden und den Anfang machen.

5. Im Freien schlafen

Gute Nacht Sternenhimmel, guten Morgen Natur! Bevor man im Familien- und Arbeitswahnsinn gefangen ist, sollte man definitiv mal eine Nacht unter freiem Himmel verbracht haben. Wer keinen Bock auf den Altmühl- oder Brombachsee hat, kann sich Richtung Bismarckturm orientieren. Wenn man im Schlafsack dann über Ansbach blickt, wird es richtig romantisch. Übrigens zählt eine Übernachtung im Zelt nicht als Schläfchen im Freien!

6. Ehrenamtlich tätig sein

Etwas Gutes tun und sich für andere einsetzen: Gerade zu Schul- und Studienzeiten hat man noch Zeit sich ehrenamtlich zu engagieren, auch wenn es nur ein paar Stunden im Monat sind. Die Ansbacher Tafel e.V. oder das Tierheim suchen beispielsweise immer Freiwillige und helfende Hände.

7. Kinderzimmer bye bye sagen

Eigentlich ist man schon lange ausgezogen, aber das liebe Kinderzimmer bei Mutti existiert immer noch und darf auch ja nicht aufgelöst werden. Man weiß ja nie. Wenn die 30 allerdings näher rückt, ist es doch wirklich mal an der Zeit dem kleinen Zimmerchen mit den Tiertapeten und Kuscheltieren Lebewohl zu sagen.

8. Kneipenrunde ausgeben

„Die nächste Runde geht auf mich!“ – Egal ob im Café Klatsch, im Irish Pub, im Prinz oder in einer der anderen vielen Bars und Kneipen in Ansbach: Diesen Satz sollte jeder einmal in den Raum werfen und sich von der begeisterten Meute feiern lassen. Damit die Kosten nicht ins Unermessliche gehen, muss man sich vorab gut überlegen, welche Kneipe man dafür wählt – am besten eine der kleineren Locations.

9. Portraitaufnahme vom Po

Mal ehrlich, hat darüber nicht jeder schon wenigstens einmal nachgedacht? Für die Schwarz-Weiß-Kopie seines Allerwertesten für das Familienalbum sollte man allerdings keinen Copy-Shop aufsuchen, das könnte unter Umständen peinlich werden. Aber in der FH findet sich vielleicht ein unbeobachteter Moment. Aus Hygienegründen das Gerät nach der Aktion aber bitte wieder abwischen.

10. James Bond-Feeling erleben

Am Bahnhof in ein Taxi einsteigen und dem Fahrer erklären: „Verfolgen Sie den Wagen vor uns Richtung Residenzstraße!“ Muss man mal gemacht haben! Neben dem Agenten-Feeling ist sicher auch die Reaktion des Taxi-Fahrers unbezahlbar.

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