Ansbach Plus | 29. Juni 2017 AN + | 29.06.2017

Bilanz der „Aktionswoche Verkehrssicherheit“

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  • Am 16. April 2017

Aktionswoche Verkehrssicherheit

ANSBACH. An insgesamt 5 Tagen, vom 10. bis 16.04.17, unterstützte eine Einheit der Bereitschaftspolizei Nürnberg die Polizeiinspektionen Ansbach und Heilsbronn bei Verkehrsüberwachungsmaßnahmen.

Fahrzeugkontrolle durch die Polizei. Foto: Pascal Höfig

Fahrzeugkontrolle durch die Polizei. Foto: Pascal Höfig

Insgesamt 70 Verstöße festgestellt

Ziel der Aktion war es, die Hauptunfallursachen von schweren Verkehrsunfällen, insbesondere überhöhte Geschwindigkeit und Vorfahrtsmissachtungen auf der B 13, B 14 und der St 2410 zu bekämpfen.

Bei verschiedenen Geschwindigkeitsmessungen wurden insgesamt 70 Verstöße festgestellt.

Mit 91 km/h zu schnell

Am Dienstag 11.04.17, wurde auf der B 13 bei Oberdachstetten ein 37-Jähriger aus dem Landkreis Ansbach mit seinem Firmenwagen mit 191 km/h, bei erlaubten 100 km/h, gemessen.

Fahrzeugkontrolle durch die Polizei

Fahrzeugkontrolle durch die Polizei. Foto: Pascal Höfig

Bei einer solchen unverantwortlich hohen Geschwindigkeit muss der Fahrer mit einer Geldbuße von 1.200 Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte im Fahreignungsregister rechnen.

Fünf ausländische Lkw-Fahrer mussten für ihre zu hohe Geschwindigkeit eine Sicherheitsleistung an Ort und Stelle für die zu erwartende Geldbuße hinterlegen.

Achtung: Bald ist Blitzmarathon!

Zehn Verwarnungen wurden wegen Missachtung von Stoppstellen ausgesprochen. Wegen unerlaubten Telefonieren am Steuer müssen 12 Kraftfahrer mit einem Bußgeld von jeweils 60 Euro rechnen.

Aufklärung an den Kontrollstellen

An den Kontrollstellen wurden zahlreiche Flyer an die Kraftfahrer verteilt. Darin wurde über den Bremsweg und die Folgen von Raserei aufgeklärt.

Zu hohe Geschwindigkeit ist Unfallursache Nummer 1. Symbolfoto: Pascal Höfig

Zu hohe Geschwindigkeit ist Unfallursache Nummer 1. Symbolfoto: Pascal Höfig

Verkehrsunfälle passieren nicht, sie werden durch Regelmissachtung verursacht. Höhere Regelbeachtung bedeutet weniger Tote und Verletzte.

 

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