Ansbach Plus | 23. Juni 2017 AN + | 23.06.2017

Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Neubau des Amtsgebäudes für über 13,7 Millionen Euro

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  • Am 06. April 2017
Das neue Amtsgebäude wird am gleichen Standort errichtet werden. Foto: AELF Ansbach

Das neue Amtsgebäude wird am gleichen Standort errichtet werden. Foto: AELF Ansbach

Über 13,7 Millionen Euro

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ansbach bekommt ein neues Amtsgebäude. Es wird am Standort des alten errichtet. Der Freistaat Bayern investiert dafür € 13.790.000. Den Beschluss des Haushaltsausschusses des Landtags teilten die Abgeordneten aus Westmittelfranken Jürgen Ströbel, Hans Herold, Manuel Westphal und Andreas Schalk mit.

Neubau beste Lösung

Das AELF Ansbach ist derzeit an mehreren Standorten untergebracht. Das 1968 fertig gestellte Hauptgebäude befindet sich in der Rügländer Straße und weist altersbedingt erhebliche bauliche und energetische Mängel auf. In einer Machbarkeitsstudie hat das Bauamt abgewogen, dass eine Neubauvariante die wirtschaftlichste, funktionalste und energetisch beste Lösung ist.

So soll das neue Amtsgebäude für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten am Ende aussehen. Foto: AELF Ansbach

So soll das neue Amtsgebäude für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten am Ende aussehen. Foto: AELF Ansbach

Gleicher Standort

Der Neubau wird eine Nutzfläche von 1.997m² haben und aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zur Landwirtschaftsschule und zum Betriebsgebäude für das pflanzenbauliche Versuchswesen am Standort des alten Gebäudes zu errichten.
Während der Bauzeit werden die Mitarbeiter im Amt für ländliche Entwicklung Mittelfranken untergebracht.

Außenstellen nach Ansbach verlegt

Nach Abschluss der Baumaßnahme werden auch die beiden Außenstellen Heilsbronn und Dinkelsbühl nach Ansbach verlegt.
„Eine Investition von fast 14 Millionen Euro in ein modernes Gebäude sowie das Nutzen von Synergieeffekten durch die Verlegung der Außenstellen zeigt die Zukunftsfähigkeit der staatlichen Verwaltung auch hier bei uns“ freuten sich die westmittelfränkischen Abgeordneten Ströbel, Westphal, Herold und Schalk.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach.

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