Ansbach Plus | 29. Juni 2017 AN + | 29.06.2017

Jahreshauptversammlung des SPD Kreisverbands Ansbach-Stadt

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Neuer Vorstand des SPD Kreisverbandes - Foto:

Neuer Vorstand des SPD Kreisverbandes – Foto: SPD Ansbach

Herausforderungen

Der SPD-Kreisverband Ansbach Stadt hat bei seiner Jahreshauptversammlung am 22. Februar einen neuen Vorstand gewählt.

Bereits in den Grußworten und Berichten flossen kommunale Herausforderungen und bundespolitische Weichenstellungen zusammen. So stimmte der Bundestagskandidat der SPD, Lutz Egerer, die Anwesenden auf ein spannendes Jahr ein, er sieht Martin Schulz als die Personifikation der Entwicklung der SPD in den letzten Jahren. Dazu gehört auch eine Korrektur erkannter Fehler.

Aufbruchstimmung

Martin Porzner steht hinter der grundlegenden Entscheidung, mit AnRegiomed einen Verbund gebildet zu haben. Während Metropolräume die prognostizierte Schließung von 25% an Klinik-Kapazitäten kompensieren könnten, hätte dies im Flächenraum harte Konsequenzen. Martin Porzner nimmt eine Aufbruchstimmung wahr.

Er bricht eine Lanze für die medizinischen und pflegerischen Leistungen von ANregiomed. „Kommunalpolitik ist keine leichte Aufgabe, aber wir stellen ihr uns.“

Verstärkte Zusammenarbeit

Norbert Dumler prägte den Kreisverband acht Jahre als Vorsitzender. Er möchte sich auch weiterhin für eine verstärkte Zusammenarbeit mit anderen SPD-Gliederungen einsetzen und bleibt als Beisitzer dem Vorstand erhalten.

Neuer Vorstand

Die Mitglieder wählen einstimmig Frank Reisner, auch Mitglied der Stadtratsfraktion, zum neuen Vorsitzenden. Er wird unterstützt von Tania Maier und Matthias Orda-Klöß als seinen Stellvertretern. Dem Vorstand gehören als Beisitzer zudem noch Klaus Etteldorf, Renate Gowin, Gert Link, Kathrin Pollack und Jutta Sturm an. Werner Schäfer vertritt die AG60plus, Florian Heinz die Jusos und Martin Porzner die Fraktion. Michael Kittelberger übt weiterhin das Amt des Kassiers aus.

Neuer Schwung

Mitglieder und Vorstand der SPD erwarten mit dem Mitgliedervotum zum Landesvorsitz und Kontaktveranstaltungen mit Martin Schulz und neuen Schwung für die politische Arbeit in und für Ansbach ereignisreiche Wochen.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Kreisverbandes Ansbach.

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