Ansbach Plus | 16. August 2017 AN + | 16.08.2017

Regional studieren: Infotag an der Hochschule Ansbach

5 Hochschulen stellen sich vor

Im Bild Andrea Gilg von der Studienberatung der Hochschule Ansbach bei ihrem Vortrag – Foto: HS Ansbach

Was kommt nach dem Abi? Wo studieren, was studieren? Welche Vorteile und welche Nachteile haben die verschiedenen Optionen? – Ein Infotag an der Hochschule Ansbach zeigte mehr als 500 Schülerinnen und Schülern die Antworten.

Nicht nur aus Ansbach kamen die Schülerinnen und Schüler zum Infotag „Regional studieren“ an die Hochschule Ansbach. Dank der Förderung des Landkreises strömten ganze Busse aus Rothenburg o.d.T., Feuchtwangen, Windsbach und Neuendettelsau herbei, um Infos aus erster Hand zu bekommen.

5 Hochschulen an einem Tag

Dabei stellte sich nicht nur die Hochschule Ansbach vor, sondern eine breite Phalanx regionaler Hochschule zeigte Studiengänge und Studiermöglichkeiten auf: Von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf über die Evangelische Hochschule Nürnberg, von der Hochschule Treuchtlingen bis zur Hochschule Würzburg-Schweinfurt reichte die Palette der Kooperationspartner.

Duales Studium

Vizepräsident Prof. Dr. Sascha Müller-Feuerstein, der die Begrüßung und den Eröffnungsvortrag übernommen hatte, zeigte sich hoch zufrieden: „Ich ermuntere alle Interessierten, ihre Zukunft in die Hand zu nehmen. Ein Studium ist eine sehr gute Investition in die Zukunft. Mit einem Hochschulabschluss steht einem die Welt offen. Der innovative Ansatz, viele Hochschulen an einem Ort zu einem Zeitpunkt zusammenzubringen, hat absolut funktioniert. Alle Vortragsräume waren voll, das Interesse enorm. Diese Veranstaltung nutzt der ganzen Region, aber auch jedem Einzelnen, den persönlich richtigen Weg zu finden. Wer das Studium gleich mit einer Ausbildung verbinden möchte, für den ist ein duales Studium oder ein Studium mit vertiefter Praxis ideal. Das Verbundstudium spricht besonders leistungsbereite und leistungsfähige Menschen an, gerade diese Absolventinnen und Absolventen haben nach ihrem Abschluss allerbeste Arbeitsplatzaussichten.“

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