Ansbach Plus | 22. August 2017 AN + | 22.08.2017

5 Tipps, um im Assessment Center zu überzeugen

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Schreckensnachricht Assessment Center: Wie verhalte ich mich?

Endlich ist es soweit: Das Studium ist vorbei und der Einstieg in die Berufswelt steht an. Nachdem die vielen, vielen Bewerbungen verschickt wurden, trudeln auch irgendwann die Antworten ein –  von der knallharten Absage bis hin zum vielversprechenden Bewerbungsgespräch kann da alles dabei sein. Was häufig positive und negative Gedanken gleichermaßen aufkommen lässt, ist eine Einladung ins Assessment Center. Welche Aufgaben erwarten mich? Wie sieht die Konkurrenz aus?

Jetzt für das Traineeprogramm der WÜma bewerben! 

Ins Assessment Center laden vor allem große Unternehmen und Konzerne, um die Fähigkeiten der verschiedenen Bewerber auf die Probe zu stellen. Dabei steht Fachwissen alleine meist gar nicht im Vordergrund, getestet wird Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit, Zeitmanagement oder auch wie gut der Bewerber unter Druck arbeitet. Damit Ihr nicht ganz so blank ins Assessment Center müsst, haben wir gemeinsam mit der WÜma, die Würzburger Medienakademie mit einmaligen Möglichkeiten zum Einstieg in die Medienbranche in der Region, einige Tipps und Tricks zum Assessment Center für Euch gesammelt:

Vorbereitung

Auf ein Assessment Center kann man sich vorbereiten und das sollte man auf jeden Fall auch machen. Im Vorfeld sollte man sich weitestgehend mit dem Unternehmen, dessen Produkten und der Branche vertraut machen. Einige klassische Aufgaben wie die berüchtigte „Postkorbübung“ mit Freunden oder der Familie durchzugehen kann auch nicht schaden.

Vorbereitung ist das A und O beim Vorstellungsgespräch, aber auch im Assessment Center. – Foto: Pascal Höfig

Vorbereitung ist das A und O beim Vorstellungsgespräch, aber auch im Assessment Center. – Foto: Pascal Höfig

Die sogenannte „Postkorbübung“ ist übrigens eine ganz klassische Aufgabe, mit der viele im Assessment Center konfrontiert werden. Wie der Name schon verrät erhält man einen Postkorb – heutzutage auch gerne mal einen Email-Eingang –, in dem sich eine gewisse Anzahl, meist zwischen zehn und 20 Dokumente, befinden. In einem vorgegebenen Zeitraum muss man nun alle Aufgaben abarbeiten und entscheiden, was muss sofort erledigt werden, was kann warten und was kann man vielleicht an die Kollegen weitergeben. Gemein wird’s, wenn im vorgegebenen Zeitraum dann noch das Telefon klingelt oder ein Mitarbeiter eine Frage hat.

Darüber hinaus können Präsentationen, Interviews, Einzel- und Gruppenübungen, aber auch Tests auf die Bewerber zukommen.

Fit sein!

Ein Tag im Assessment Center kann lang sein – wenn es dann zwei oder drei Tage dauert, wird’s noch anstrengender. Nicht nur für die Nerven, auch körperlich sind die Aufgaben fordernd. Am besten ist man darauf vorbereitet, indem man sich eine ordentliche Mütze Schlaf gönnt und am Morgen nicht wie vielleicht noch aus dem Studium gewohnt kurz vor knapp sondern rechtzeitig aufstehst, um hellwach und topfit ins Assessment Center zu starten.

Jeder weiß wie wichtig es ist und dennoch wird es immer wieder vergessen: Mit einem ausgewogenen Frühstück in den Tag starten, dieses macht fit für die Aufgaben, die bevor stehen. Außerdem sollte man genug zu Trinken und einige Snacks mitnehmen.

Konzentration

Während des sogenannten AC ist es wichtig, jederzeit gut zuzuhören, genau zu lesen und möglichst stets gelassen zu bleiben. So kann es vorkommen, dass Aufgaben kleine Fallen enthalten oder man direkt mit einem Konflikt konfrontiert wird. Dabei ist es wichtig, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und alle Aufgaben konzentriert zu Ende zu bringen.

Teamwork

Gruppenaufgaben sind ein beliebtes Mittel, um die Teamfähigkeit der Bewerber auf die Probe zu stellen. Dabei ist es wichtig, einen Mittelweg zu finden. Alphatiere sind hier genauso ungern gesehen wie Mitläufer. Im Vordergrund sollte Ziel-orientiertes Arbeiten und ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein stehen. Damit kann jedes Team bereichert werden!

Man selbst sein

Es mag abgedroschen klingen, ist aber deshalb nicht weniger wahr: Am allerwichtigsten ist es, dass man jederzeit man selbst ist. Der Versuch, eine Rolle zu spielen, gelingt den wenigsten über einen ganzen Tag hinweg. Eher sollte man versuchen, einen individuellen Eindruck zu hinterlassen und sich von den Mitbewerbern abzuheben.

Jetzt als Trainee in die Medienbranche einsteigen

Woher die WÜma das alles so gut weiß? Als Top-Adresse für die Ausbildung in der Medienbranche in Franken und weit darüber hinaus stellt die Würzburger Medienakademie jedes Jahr drei Hochschulabsolventen als Trainees ein. Wer da bestehen möchte, wird zu einem solchen Assessment Center eingeladen. Mit den Tipps ist man dafür also bestens gerüstet – also nichts wie los! Bewirb dich als Trainee bei der WÜma und starte ab Oktober durch! Stichtag für deine Bewerbung ist der 04. März 2017.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner der Würzburger Medienakademie. 

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