Ansbach Plus | 19. August 2017 AN + | 19.08.2017

Vortrag: Hilfe bei akuten und chronischen Schmerzen

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Die Schmerzambulanz am Klinikum Ansbach stellt sich vor

Akute Schmerzen, die nicht für längere Zeit anhalten, haben eine für unseren Körper notwendige Warnfunktion. Wenn sie ohne einen typischen Auslöser fortbestehen und sich verselbstständigen, verliert der Schmerz seine Warnfunktion und es kommt zur Entstehung eines anhaltenden Schmerzes. Hält dieser länger als drei Monate an, spricht man vom chronischen Schmerz. In der modernen Schmerztherapie wird der Schmerz ganzheitlich betrachtet und behandelt. Neben Medikamenten kommen dabei auch physikalische und manuelle Therapien, Entspannungsmethoden sowie psychologische Behandlungsansätze zum Einsatz.

Symbolbild Rückenschmerzen – Foto: ANregiomed

Die Schmerzambulanz am Klinikum Ansbach ist Anlaufstelle sowohl bei akuten Schmerzen (z. B. bei Tumorerkrankungen) als auch vor allem bei chronischen Schmerzen wie z. B. Rücken- oder Kopfschmerzen. Die Schmerzambulanz ist eine eigenständige Einrichtung (Medizinisches Versorgungszentrum – MVZ), sie arbeitet aber eng mit der Schmerzklinik zusammen, sodass Patienten nach der Therapie in der Schmerzklinik ambulant weiterbetreut werden können. Einer der Spezialisten in der Schmerzambulanz ist Dr. Ekkehard Trunk, Oberarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-/Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Ansbach. Er stellt die Einrichtung im Rahmen der ANregiomed-Gesundheitsakademie vor und steht für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Der Vortrag findet am 25. Januar 2017 um 16 Uhr im Vortragssaal im Untergeschoss des Klinikums statt, der Eintritt ist frei.

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