Ansbach Plus | 17. August 2017 AN + | 17.08.2017

Tipps für den Weihnachtsbaumkauf

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O Tannenbaum!

O Tannenbaum, wie schnell ist dein Leben als treuer Weihnachtsbaum zu Ende! Jährlich werden Millionen Tannebäume, Fichten und Co. gefällt und verkauft, um an Weihnachten das Wohnzimmer zu schmücken. Nun rückt Weihnachten immer näher und die Weihnachtsbaum-Verkaufsstellen in Ansbach laufen auf Hochtouren. Wer jetzt noch keinen Baum hat, der sollte allerdings nicht einfach darauf los kaufen. Daher haben wir einige hilfreiche Tipps für Euch zusammengefasst, die Ihr beim Tannenkauf beachten solltet.

Weihnachtsbaum – Foto: Pascal Höfig

Frische geht vor

Ein beliebter Weihnachtsbaum ist alle Jahre wieder die Nordmanntanne – und das aus gutem Grund. Denn sie hält lange und verliert keine lästigen Nadeln, die den Wohnzimmerboden unweigerlich schmücken. Laut immowelt.de ist sie daher allerdings auch teurer als zum Beispiel die Fichte. Egal, ob Tanne oder Fichte, laut Angaben von immowelt.de ist es ratsam, den Weihnachtsbaum in einem möglichst frischem Zustand zu erstehen. Das erkennt man am besten an der Schnittstelle eines Baumes, die möglichst hell oder sogar weiß sein sollte. Es empfiehlt sich daher auch, den Baum am besten erst kurz vor dem Weihnachtsfest zu kaufen und nicht schon Wochen davor.

 

Regionale Bäume kaufen

Die meisten Weihnachtsbäume stammen laut immowelt.de aus sogenannten Weihnachtsbaumkulturen, nur rund zehn Prozent werden importiert. Um so mehr Kilometer ein Baum zurückgelegt, umso schlechter ist die Öko-Bilanz und umso mehr hat der Baum bei seiner Ankunft gelitten. Daher ist es nicht nur ökologisch gesehen vernünftiger, einen Baum aus regionaler Herkunft zu kaufen, ein erst kürzlich gefällter Baum aus der Region ist außerdem auch in einem frischeren Zustand.

Auf das Siegel achten

Wer sich nicht nur auf sein eigenes Augenmaß verlassen möchte, kann laut immowelt.de auch auf Nummer sicher gehen und auf ein Ökosiegel achten. Dieses garantiert, dass ein Weihnachtsbaum aus nachhaltigem Anbau stammt. Die Zertifizierung eines solchen Öko-Siegels basiert auf Kriterien des ökologischen Land- oder Waldbaus (z.b. Bioland oder Naturland), so immowelt.de.

Nachhaltigkeit nicht vergessen

Wie sich jeder von uns denken kann, ist es natürlich umweltfreundlicher und nachhaltiger, wenn man Bäume kauft, die nach dem Weihnachtsfest nicht entsorgt werden müssen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Wurzelballen keine Schäden aufweisen. Bäume mit Ballen können, so rät immowelt.de, als Kübelpflanze die Terrasse, den Balkon oder den Garten schmücken – und mit ein wenig Glück im nächsten Jahr wieder als Weihnachtsbaum genutzt werden.

Bei dem Übergang vom Winter zum Sommer sollte man jedoch sorgsam mit dem Baum umgehen. Denn der Baum könnte einen „Schock“ erleiden, wenn er zu schnell von seiner Vegetationsruhe im Winter ohne Übergangszeit in die warme Stube gepflanzt wird. Daher empfiehlt immowelt.de, dem Baum eine Art „Umgewöhnungsphase“ zu gönnen und ihn zunächst ein paar Tage vor seinem Job als Weihnachtsbaum erst in einem windgeschützten Platz im Freien stellt.

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