Ansbach Plus | 20. August 2017 AN + | 20.08.2017

Spaß hat seine Grenzen

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Halloweenabend

Rothenburg – Im Vorfeld des nicht immer für alle lustigen Schabernacks am Halloweenabend (Montag, 31.10.16) und der aktuellen überregionalen Vorfälle im Zusammenhang mit so genannten Horror-Clowns, weist auch die örtliche Polizeiinspektion darauf hin, dass Spaß auf Kosten anderer durchaus seine Grenzen hat.

Horror-Clown in Lehrberg

Erforderlichenfalls wird durch die verstärkt in Innenstädten und Wohnsiedlungen präsenten Streifen frühzeitig und konsequent eingegriffen. Hinsichtlich des Horror-Clown-Phänomens wird geraten, bei einer Begegnung besonnen zu reagieren, diesen entsprechend verkleideten Personen aus dem Weg zu gehen und umgehend die Polizei zu verständigen.

Strafrechtliche Konsequenzen

Schon bloßes Erschrecken in einem solchen Aufzug kann strafrechtlich relevant sein, wenn der Betroffene beispielsweise einen Schock erleidet oder in Panik auf die Straße rennt.

Killer-Clown in Unterfranken

Erlaubt sei in diesem Zusammenhang vielleicht ein Zitat von Arthur Schoppenhauer: „Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.“

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rothenburg.

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