Ansbach Plus | 17. August 2017 AN + | 17.08.2017

Vortrag: Aktuelle OP-Methoden in der Urologie

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Urologische Eingriffe „durchs Schlüsselloch“

Seit Anfang der 1990er Jahre können minimal-invasive Operationen („Schlüsselloch-Chirurgie“) auch in der Urologie ohne große Schnitte durchgeführt werden und stellen in vielen Fällen den Standard dar. Bei Patienten mit bösartigen Veränderungen der Prostata kommt das Verfahren zunehmend zum Einsatz. Auch Nierentumore sowie Nebennierentumore können mit dieser Methode heute weitaus schonender operiert werden als früher.

Symbolfoto Operation - Foto: privat

Symbolfoto Operation – Foto: privat

Für den Patienten bedeutet die Laparoskopie (Bauchspiegelung) mit nur 5 bis 10 mm großen Hautschnitten einen geringeren Blutverlust, weniger postoperative Schmerzen und deutlich weniger Probleme bei der Wundheilung. Daraus ergeben sich in der Regel ein kürzerer Krankenhausaufenthalt und eine schnellere Rückkehr in den Alltag.

Dr. Monzer Al Mortaza, der neue Chefarzt der Urologischen Klinik am Klinikum Ansbach, beschreibt in seinem Vortrag die Vorgehensweise bei den verschiedenen Krankheitsbildern in der Urologie und geht dabei auf Chancen, Grenzen und Risiken minimalinvasiver Eingriffe ein.
Die Veranstaltung findet am 2. November um 16 Uhr im Untergeschoss des Klinikums statt, der Eintritt ist frei.

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