Ansbach Plus | 23. Mai 2017 AN + | 23.05.2017

Ansbach Contemporary – 1. Biennale für zeitgenössische Kunst

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16 Künstler bei Ansbach Contemporary

Auf Initiative des Malers, Bildhauers und Ansbacher Kunstpreisträgers Johannes Vetter sowie des Düsseldorfer Kulturmanagers Ihsan Alisan wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Ansbach und dem Kunsthaus Reitbahn 3 vom 13. August bis 11. September erstmals eine große Ausstellung mit zeitgenössischer Kunst in Ansbach stattfinden.

Ansbach Contemporary feiert seine Premiere im August. - Quelle: Stadt Ansbach

Ansbach Contemporary feiert seine Premiere im August. – Quelle: Stadt Ansbach

An der Ausstellung mit dem Titel „Ansbach Contemporary“ beteiligen sich 16 Künstler aus ganz Deutschland und stellen ihre Gemälde, Videos, Installationen und Skulpturen an drei großzügigen Orten in der Ansbacher Altstadt aus: In der Gotischen Halle der Residenz, im Kunsthaus Reitbahn 3 und in einem vorübergehend leerstehenden Ladenlokal in der Kannenstraße 6.

Vielfältige Premiere in Ansbach

So unterschiedlich wie die Ausstellungsorte so vielfältig sind auch die gezeigten künstlerischen Positionen. Die Ausstellung macht das Spannungsfeld sichtbar, in dem sich zeitgenössische Künstler heute befinden. Die 16 Künstler, zu denen u.a. Sandra Schlipköter aus Berlin, Urban Hüter aus Nürnberg und Kerstin Himmler aus Ansbach zählen, zeigen insgesamt mehr als 60 Werke. Die Organisatoren sind begeistert über die vielen Zusagen für die Premiere in Ansbach: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Künstler spontan zugesagt haben, bei Ansbach Contemporary ihre Werke zu präsentieren. Wir können durch diese Auswahl einen eindrucksvollen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen in Deutschland zeigen“.

Drei Ausstellungsorte

„Die Kombination aus dem mittlerweile etablierten Kunsthaus in der Reitbahn, der repräsentativen Gotischen Halle in der Residenz und dem Ladenlokal in der Kannenstraße macht den zusätzlichen Reiz der Ausstellung aus“, so Burkhard Baumann vom Kunsthaus.

Alle drei Ausstellungsorte sind nur wenige Schritte voneinander entfernt. Geplant ist, die Ausstellung als Biennale jeweils im Sommer zu zeigen, im Wechsel mit der Ansbacher Skulpturenmeile. „Eine großartige Ergänzung zu unseren bisherigen vielfältigen Angeboten in der Stadt! Gerne unterstützt die Stadt Ansbach dieses ehrgeizige Projekt daher auch organisatorisch und finanziell“, so Oberbürgermeisterin Carda Seidel.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist am Eröffnungstag von 18 bis 21 Uhr zu sehen, dann zu folgenden Zeiten: Dienstag bis Freitag 11:00–13:00, 15:00–18:00, Samstag 10:00–13:00, Sonntag 14:00–16:00, Montags geschlossen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos auch unter www.ansbach-contemporary.de

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