Ansbach Plus | 18. August 2017 AN + | 18.08.2017

Ansbach: ÖPNV-Bürgerbegehren – zu geringe Wahlbeteiligung verhindert Umsetzung des siegreichen Bürgerbegehrens

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Am heutigen Sonntag (28.02.2016) waren die Ansbacher Bürger aufgerufen, Ihre Stimme abzugeben. Zur Wahl bei den Bürgerentscheiden um die zukünftige Fahrplangestaltung im ÖPNV standen das Ratsbegehren (Bürgerentscheid 1), getragen von der Stadtrats-Mehrheit der Fraktionen von CSU, SPD und Freien Wählern, sowie das Bürgerbegehren (Bürgerentscheid 2), welches von der Bürgerinitiative für einen attraktiven ÖPNV in Ansbach initiiert und von zahlreichen Verbänden wie den Stadtratsparteien von Offener Linke, BAP, ÖDP und den Grünen unterstützt wurde.

Zwar unterstützen mehrheitlich die Ansbacher das Bürgerbegehren und lehnten das Ratsbegehren ab – aufgrund zu geringer Wahlbeteiligung von lediglich 19,24% (6327 von 32.892 Wahlberechtigten) aber wird der in der Stichwahl siegreiche Entscheid nicht wirksam umgesetzt.

Ergebnisse 

 

Bildergalerie mit Eindrücken aus dem Kaspar-Hauser-Saal (Tagungszentrum Onoldia)

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