Ansbach Plus | 24. August 2017 AN + | 24.08.2017

Linksherzkathetermessplatz am Klinikum Ansbach in neuen Räumen

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Die Baumaßnahmen im Zuge der Gesamtsanierung des Klinikums Ansbach schreiten weiter voran. Der Linksherzkathetermessplatz (LHKM) ist in nur zwei Wochen erfolgreich und planmäßig umgezogen.

Baudirektor Johannes Schürmeyer (4.v.r.), Leitender Oberarzt Dr. Heinrich Völker (2.v.l.) und Dr. Karl Sturm (l.) freuen sich zusammen mit ihren Teams über den erfolgreichen Umzug des Linksherzkathetermessplatzes.

Baudirektor Johannes Schürmeyer (4.v.r.), Leitender Oberarzt Dr. Heinrich Völker (2.v.l.) und Dr. Karl Sturm (l.) freuen sich zusammen mit ihren Teams über den erfolgreichen Umzug des Linksherzkathetermessplatzes.

„Das war ein großer organisatorischer Kraftakt für alle Beteiligten“, sagt ANregiomed-Baudirektor Johannes Schürmeyer. Die Maßnahme war als Vorbereitung für den Bauabschnitt 3, den ersten Teil des Neubaus des Bettenhauses, erforderlich. Dieser wird nach der geplanten Fertigstellung im Jahr 2018 auch einen neuen LHKM-Funktionsbereich enthalten. Da dieser jedoch an der bewährten Stelle entsteht, muss die Anlage während der Bauzeit in den Räumlichkeiten der ehemaligen Apotheke untergebracht werden.

Im Vorfeld wurde die Maßnahme detailliert mit den kardiologischen Chefärzten des ANregiomed-Verbundes Dr. Georg Eberle und Privatdozent Dr. Christian Wacker als internen Nutzern sowie mit der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis Dres. Sturm, Kestel und Holzhäuer abgestimmt. Wichtige Partner, wie die Integrierte Leitstelle Ansbach, wurden im Vorfeld umfassend informiert.

„Die große Herausforderung des Umzugs wurde mit geringstmöglicher Betriebsunterbrechung optimal umgesetzt. Für unsere Patienten sind jetzt wieder exzellente Behandlungsmöglichkeiten gegeben“, freut sich der der Leitende Oberarzt der Kardiologie und Nephrologie am Klinikum Ansbach, Dr. Heinrich Völker. „Entstanden ist nicht nur ein Provisorium, sondern eine absolut super ausgestattete neue Räumlichkeit“, findet Dr. Karl Sturm von der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis. „Unsere Praxis ist dem Klinikum Ansbach sehr verbunden für diese Leistung. Das bestätigt unsere seit 19 Jahren währende, sehr gute Kooperation“, betont Dr. Sturm.

In der Zeit des Umbaus standen als Alternativen die Messplätze in Rothenburg und Neuendettelsau zur Verfügung. Eine leitliniengerechte Versorgung war somit durchgängig gewährleistet.

 

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