Ansbach Plus | 19. August 2017 AN + | 19.08.2017

LK Ansbach | Sachsen b. Ansbach: Wohnhausbrand – hoher Sachschaden

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  • Am 20. Februar 2016

LK Ansbach: Wohnhausbrand

Sachsen bei Ansbach (365): Ein Feuer richtete heute Nachmittag (20.02.2016) in einem Wohnhaus in Sachsen bei Ansbach hohen Sachschaden an. Er beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Brand brach ersten Ermittlungen zur Folge im Erdgeschoss des Anwesens im Ortsteil Neukirchen aus. Was das Feuer entfachte, ist jedoch noch unklar. Die betroffenen Hausbewohner haben sich bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr ins Freie retten können und blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Einsatzbericht der Freiwilligen Feuerwehr Sachsen bei Ansbach:

Am Samstag den 20.02.2016 wurden wir um 14:25 Uhr mit den Feuerwehren Neukirchen/Hirschbronn, Lichtenau und Ansbach zu einem Wohnhausbrand in den Ortsteil Neukirchen alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand bereits ein Schlaf- und Wohnzimmer im Erdgeschoss im Vollbrand und die Flammen schlugen aus den Fenstern. Durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz wurde sofort ein Innenangriff gestartet, zeitgleich wurde durch einen weiteren Trupp das Feuer von außen bekämpft…. Durch diese zwei Erstmaßnahmen konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Auf der Rückseite des Gebäudes wurde die Drehleiter der Feuerwehr Ansbach in Stellung gebracht, um ein Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude zu verhindern. Insgesamt waren 5 C-Rohre im Einsatz um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Wasserversorgung wurde durch 2 Oberflurhydranten und durch Wasserentnahme aus einem Löschweiher sichergestellt. Für die Suche nach Glutnestern musste ein Teil des Daches abgedeckt werden und anschließend wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Löscharbeiten wurden gegen 17:30 Uhr beendet und alle Kräfte konnten wohlbehalten in die Gerätehäuser zurückkehren. Insgesamt waren 70 Feuerwehrangehörige, davon 24 Atemschutzgeräteträger im Einsatz.

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