Ansbach Plus | 22. August 2017 AN + | 22.08.2017

Ansbacher ÖPNV – CSU/SPD/FW: ALLE werden mitgenommen!

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Die drei Fraktionsvorsitzenden appelieren an alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: "Die Stimme für das Ratsbegehren ist eine Stimme für die verantwortungsbewusste und nachhaltige Entwicklung unserer Stadt"!

Die drei Fraktionsvorsitzenden appelieren an alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: „Die Stimme für das Ratsbegehren ist eine Stimme für die verantwortungsbewusste und nachhaltige Entwicklung unserer Stadt“!

Pressemitteilung der Ansbacher CSU / SPD / FW:

„Die CSU, SPD und FW stehen für einen guten und bezahlbaren ÖPNV, der den Wohn- und Wirtschaftsstandort Ansbach stärkt. Dabei gehen wir verantwortlich mit Natur und Finanzen um“. Mit dieser Kernaussage haben die Fraktionsvorsitzenden Andreas Schalk, Martin Porzner und Elke Homm-Vogel ihre Strategie für das Ratsbegehren umschrieben.

Bei einem Pressegespräch erklärten die drei Lokalpolitiker, warum sie sich, ohne Polemik und Populismus, für eine sachorientierte und rationale Herangehensweise entschieden haben. „Erst Fakten kennen, dann entscheiden“ – unter dieser Überschrift präsentieren sie ein Frage-Antwort-Spiel, das für jeden das komplexe Thema ÖPNV etwas verdeutlichen soll. Dabei geht es um Verträge, Konzepte und Finanzen, aber auch um Fahrgastzahlen, leere Busse und die Folgen der beiden Entscheide.

„Leere Busse machen ökologisch und ökonomisch keinen Sinn“, fasst Elke Homm-Vogel die offensichtliche Wahrnehmung vieler Ansbacherinnen und Ansbacher zusammen.

Martin Porzner unterstreicht, dass „alle Ortsteile im Ansbacher Stadtgebiet durch Busse, Anruf-Sammeltaxi und Linienbedarfstaxi von 6 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts“ angebunden sind. Niemand wird abgeschnitten, sondern alle werden mitgenommen.

Für Andreas Schalk ist „die Finanzierung die ÖPNV sehr solidarisch. Nur etwa ein Viertel der Kosten wird von denjenigen getragen, die Busse und Co. tatsächlich nutzen“. Der Rest wird indirekt von den Ansbachern über Steuern, sowie Strom- und Gaspreise finanziert.

Alle drei sind sich einig, dass ein ÖPNV nie einen Individualverkehr ersetzen kann, erst recht nicht in einer so großflächigen Stadt wie Ansbach. Auch bei den Folgen der Entscheide stimmen sie überein: stimmt die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler für das Bürgerbegehren, muss die Stadt die im letzten Jahr gestrichenen 148 Fahrten bei der ABuV bestellen und zahlen. Die Kosten dafür belaufen sich auf ca. 170.000 €. Ist das Ratsbegehren erfolgreich, bleibt der bereits im Dezember 2015 eingeführte Busfahrplan bestehen und das Defizit des ÖPNV wird sich kontinuierlich reduzieren.

Die drei Fraktionsvorsitzenden appelieren an alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: „Die Stimme für das Ratsbegehren ist eine Stimme für die verantwortungsbewusste und nachhaltige Entwicklung unserer Stadt“!

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