Ansbach Plus | 20. August 2017 AN + | 20.08.2017

Ansbach: Jahressportlerehrung 2016

IngoHayduk,AnnelieseSeylerAbschied_©MichaelVogel_0301

Ingo Hayduk dankt Anneliese Seiler, der „Seele des Ansbacher Sportamtes“, wie er sie anerkennend nannte für ihre engagierte und langjährige Arbeit im Bereich Sport. Sie erhielt symbolisch von allen Ansbacher Sportvereinen eine Rose zum Abschied. Alle Fotos: © Michael Vogel, Ansbach

Nach einer Vorführung der Cheerleader der Ansbacher Grizzlies begrüßte die Oberbürgermeisterin Carda Seidel zur traditionellen Sportlerehrung die geladenen Gäste. Sie lobte neben den beeindruckenden sportlichen Leistungen besonders den Einsatz der Eltern der jüngeren Sportler, die jahrein – jahraus ihre Zöglinge zu jedem noch so entfernten Sportereignis brächten. Ohne ihr Engagement, ob Fahrdienste, Trikots waschen, Verpflegung bereitstellen usw. wären die sportlichen Ergebnisse oft nicht möglich.

Die Ansbacher Sportkoordinatorin Lisa van der Linden moderierte die Ehrung der Sportler. Sportler vom Aeroclub bis zu den Volleyballern waren alle gekommen und die Karlshalle war bis zum letzten Platz mit über 200 Besuchern besetzt.

Als Sportler und Sportlerinnen des Jahres wählte die Jury Ricarda Bauernfeind (Radsport), Jan Schubert (Tischtennis), Robert Grau (Leichtathletik), Max Lehmeier (Bogenschießen) und Sinéad Ebert (Leichtathletik). Die erstplatzierte Mannschaft des Jahres wurden die Volleyballerinnen des TSV 1860 Ansbach, dann die Tischtennis-Herren des TSV 1860 Ansbach und ihnen folgten die Fußballspieler der Spielvereinigung Ansbach.

Neben einer Reihe von Förderpreisen für begabte Sportler gab es auch einen für Kultur. Den erhielt der Jugendchor „Swinging Voices“, der ein Lied der „Toten Hosen“ und andere interpretierte.

Die Veranstaltung endete mit der Verabschiedung von Anneliese Seiler in den Ruhestand, „der Seele des Sportamtes“, wie Ingo Hayduk es formulierte. Sie war fast vierzig Jahre als Ansprechpartnerin und Koordinatoren im Ansbacher Sportamt für viele Sportler und Sportlerinnen, Vereine und Funktionäre tätig. Als unermüdliche Übungsleiterin motivierte sie viele zum Walken, Joggen oder zur Rückengymnastik. Sie verabschiedete sich aus Ansbach, denn ihr zukünftiger Lebensmittelpunkt wird bei ihrem Lebenspartner in Oberstdorf sein.

 

 

 

 

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