Ansbach Plus | 19. August 2017 AN + | 19.08.2017

Hochschule Ansbach: Wissenschaftsbeziehungen weiter voranbringen

Sibler P 450

Um die Wissenschaftsbeziehungen zwischen China und Bayern weiter voranzubringen reist Staatssekretär Bernd Sibler mit 12 Hochschulvertretern nach Shanghai, Peking und Hangzhou, unter den Teilnehmenden befindet sich auch die Präsidentin der Hochschule Ansbach, Prof. Dr. Ute Ambrosius.

Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler führt eine Delegationsreise in die Volksrepublik China an. Unter seiner Leitung informieren sich Vertreter der Universitäten in Passau, Eichstätt-Ingolstadt, Regenburg, Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, Bamberg, München (TU) sowie der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Ansbach, München, Regensburg, Würzburg-Schweinfurt und Landshut gemeinsam mit Mitgliedern des Landtagsausschusses für Wissenschaft und Kunst in Shanghai, Hangzhou und Peking über aktuelle Entwicklungen in der chinesischen Hochschullandschaft sowie über bestehende und mögliche Kooperationen zwischen bayerischen und chinesischen Hochschulen.

Die Delegation wird unter anderem von der Bildungskommission der Stadt Shanghai empfangen und besucht die Zheijang Universität, die Zheijang University of Science and Technology sowie verschiedene Netzwerkveranstaltungen. Auf Einladung des chinesischen Bildungsministeriums nimmt die Delegation an einem Meinungsaustausch zu bildungs- und hochschulpolitischen Themen mit hochrangigen Ministeriumsvertretern des Bildungsministeriums in Peking teil.

Im Bild Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler und Präsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius

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