Ansbach Plus | 17. August 2017 AN + | 17.08.2017

Teilfortschreibung des Nahverkehrsplans des Landkreises Ansbach

Eine durchaus komplexe Materie ist die Nahverkehrsplanung. Viele Wünsche und Ideen müssen hier mit dem tatsächlichen Bedarf und den Kosten zusammengeführt werden.
Es steht nun die Teilfortschreibung des Nahverkehrsplans des Landkreises Ansbach gerade hinsichtlich der Bedienungshäufigkeit und Linienbündelung an.

Bahnhof
Zentral ist die Strukturierung der Neuausrichtung der Busverkehre auf die neuen Bahn-Haltepunkte Leutershausen-Wiedersbach und Dombühl und damit die Erstellung eines entsprechenden Buskonzepts. Dies war und ist eine Forderung der BEG (Bayerische Eisenbahngesellschaft) und Bedingung für die Verlängerung der S-Bahn nach Dombühl und die damit in Zusammenhang stehende Reaktivierung des Bahnhofs Leutershausen-Wiedersbach. Der Landkreis hat dem bereits vor einigen Jahren zugestimmt.
Der Vorteil ist eine entsprechend starke Taktung auf den Bahnstrecken, auch am Wochenende, wofür die BEG –auch finanziell- verantwortlich zeichnet.
Hier wurde bereits im Jahr 2007 festgelegt, einen 1-Stunden-Takt im Buszubringerverkehr auf der Achse Rothenburg – Dombühl – Feuchtwangen – Dinkelsbühl einzurichten.

aaa Nahverkehrsplan
Verbunden ist damit die Tatsache, dass die Fahrten auf der Bus-Linie 805 (Dinkelsbühl – Feuchtwangen – Aurach – Ansbach) reduziert werden, allerdings wird die Bedienungshäufigkeit auf dieser Strecke weiterhin mit dem Vergleich auf anderen Strecken mithalten können. Von Dinkelsbühl und Feuchtwangen aus wird hingegen eine Verbesserung eintreten, da die Anbindung an den Bahnhof Dombühl erfolgen wird.

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