Ansbach Plus | 22. August 2017 AN + | 22.08.2017

Die Rettungshundestaffel Ansbach im Winterurlaub

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Auch ein Rettungshund hat mal Freizeit 🙂

Schon seit einigen Jahren macht die Rettungshundestaffel Ansbach zu Beginn des Jahres eine Schneefreizeit in Frasdorf auf der Frasdorfer Hütte.

Rettungshundestaffel Frasdorf Schneefreizeit BRK

v.l.n.r.: Ines Dlugosch mit Amber und Leeloo, Nina Leisner mi Balou, Armin Dlugosch mit Pamina (auch wenn man sie fast nicht sieht – nur ein kleines Stückchen des Kopfes ;-)), Dominique Dlugosch mit Nikita (liegt vorne mit dem Rücken zum Fotografen) und den beiden Kindern Samuel und Soraja, Arthur Dlugosch (der Papa von beiden den Kindern) mit seiner Hündin Mia, Klaus Brinkmann mit Blacky (zeigt uns ebenfalls den Rücken ;-)), Andreas Röhr mit Amy – und Sohnemann Oliver ist ganz rechts noch auf dem Bild und Carolin Spreiter mit Ceilean (Foto: Rettungshundestaffel Ansbach)

Auch wenn beim Fachdienst Rettungshunde des BRK Ansbach keine Lawinenhunde ausgebildet werden, ist es jedes Jahr ein Highlight und großer Spaß, wenn die Hunde mit ihren ehrenamtlichen Hundeführer/innen ein Wochenende auf der Frasi verbringen.

Dieses Jahr war das Wetter zwar nicht optimal, aber es lag noch viel Schnee, der über Nacht noch wesentlich mehr wurde. Die ein oder andere Übungseinheit war nicht nur für die Vierbeiner sehr anstrengend.

Besonders viel Spaß machte die gemeinsame Aktion, mit dem Rodel ins Tal zu fahren, wobei sich die Hunde so richtig austoben konnten. Der Weg zurück auf den Berg war zwar nicht einfach, aber die Brotzeit auf der Hütte schmeckte dann umso mehr. Und die Hunde sind danach immer so ausgepowert, dass sie zufrieden in ihren Boxen in den Thermo-Hundeanhängern ihrem nächsten Abenteuer im Schnee entgegenträumen.

Sonntagabend kamen alle mit vielen neuen Erfahrungen wohlbehalten zu Hause an. Die Fahrzeuge wurden wieder einsatzklar gemacht und alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass dies wieder ein tolles gemeinsames Erlebnis der Rettungshundestaffel war. Ach ja – auch wenn ein Teil der Staffel unterwegs war, gab es noch genügend Hundeführer, die im Falles eines Falles für Vermisstensuchen zur Verfügung gestanden hätten.

 

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