Ansbach Plus | 16. August 2017 AN + | 16.08.2017

Sprunghaft – die Freibadsanierung

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Zweiter Abschnitt der Badsanierung: Der Sprungturm ist noch nicht ganz vom Tisch

Der angekündigte Bau eines Sprungturms bleibt weiterhin möglich. Aufgrund der hohen Kosten sei der zweite Bauabschnitt der Badsanierung zwar nun ohne einen solchen vorgesehen. In einer gemeinsamen Presseerklärung der Stadt Ansbach und der Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH (ABuV) im Zusammenhang mit der Diskussion um Feinheiten zur Baufinanzierung heißt es jedoch, es werde die Option für eine mögliche, spätere Errichtung einer Sprunganlage berücksichtigt.

Zunächst stehe erst einmal der zweite Bauabschnitt mit einer neuen Wasseraufbereitung, Steuerungseinheiten, neuer Chlorung sowie neuen Filtern und Pumpen an.

Der Zeitrahmen für diesen Bauabschnitt ist ebenfalls noch ungewiss. Noch könne nicht verbindlich gesagt werden, ob mit dem Abschnitt wie ursprünglich im September begonnen werden könne und „ob die Fertigstellung im Mai 2016 zu realisieren ist.“

Geschäftsführer Roland Moritzer setze jedoch, so die Pressemitteilung, „alles daran, die Baumaßnahmen zeitnah und ohne Verzug umzusetzen.“

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