Ansbach Plus | 21. August 2017 AN + | 21.08.2017

CSU-Kreisverband: Deffner soll Bürgermeister, Schalk Fraktionsvorsitzender werden

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Bei ihrem Treffen am 15.04. hat die Ansbacher CSU in einer nicht-öffentlichen Mitgliederversammlung die Wahlergebnisse der zurückliegenden Kommunalwahlen analysiert und die Aufstellung für die nächsten sechs Jahre diskutiert.

schlak.pressefoto.In seiner Rückschau stellte der CSU-Kreisvorsitzende Andreas Schalk fest, dass man seitens der gesamten Partei – Mitglieder, Gremien und Arbeitsgemeinschaften – einen äußerst engagierten Wahlkampf geführt habe. Besonders die zur Wahl stehenden CSU-Kandidaten hätten mit immensem Aufwand und Einsatz für die CSU geworben. Dennoch habe man das Wahlziel leider nicht erreicht.

Doch nun müsse man nach vorne schauen und bestmöglich für das Wohl der Stadt arbeiten. Man wolle dafür in den nächsten Wochen versuchen zusammen mit den anderen Gruppen und Parteien, die bei den Kommunalwahlen für einen Politikwechsel geworben hatten, eine breite Basis für eine neue Kultur der Zusammenarbeit suchen. Auch der OB-Kandidat der CSU im zurückliegenden Wahlkampf Thomas Deffner warb für einen solchen neuen und besseren Politikstil.

Thomas Deffner 1In geheimer Abstimmung und mit großer Mehrheit äußerten die anwesenden ca. 80 Mitglieder schlussendlich die Empfehlung an die neue Stadtratsfraktion, Thomas Deffner erneut als Bürgermeister und ersten Stellvertreter der Oberbürgermeisterin vorzuschlagen. Für den Fraktionsvorsitz wünschten sich die Mitglieder mit ebenso großer Übereinstimmung den CSU-Kreisvorsitzenden Andreas Schalk. Der wies in seinem Schlusswort darauf hin, dass man diese Vorschläge der Mitgliederversammlung nun in der neuen Stadtratsfraktion in Ruhe beraten werde.“

Quelle: CSU-Kreisverband Ansbach Stadt

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