Ansbach Plus | 24. August 2017 AN + | 24.08.2017

Mein Ansbach – Das Klangporträt wird uraufgeführt

Ein seltener Standpunkt... Wie klingt unsere Stadt von oben?

Ein seltener Standpunkt… Wie klingt unsere Stadt von oben?

Am Freitag, den 14. März wird um 17.00 in St. Gumbertus das akustische Porträt der Stadt Ansbach uraufgeführt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind dem Aufruf des Münchner Klangkünstlers Kalle Laar gefolgt und haben charakteristische Töne gesammelt bzw. Hinweise auf spezielle Geräusche gegeben. Auch am folgenden Wochenende gibt es noch die Möglichkeit den akustischen Fußstapfen durch die Stadt zu folgen.

 

 

Wie klingt Ansbach? Welche Geräusche und Klänge  charakterisieren unsere Stadt? Welche schönen und welche störenden Töne  begleiten unseren Alltag? Was hören Sie, wenn Sie die Augen schließen? Was hören Sie, wenn Sie an Ansbach denken? Mit diesen Fragen richtete sich das Projekt an die Einwohner, und die bewußte Erfahrung des eigenen Lebensraums markiert seinen Kern.

Das BR-Fernsehteam begleitet Kalle Laar bei seinen Aufnahmen ... (Der Beitrag lief am 10.2.)

Das BR-Fernsehteam begleitet Kalle Laar bei seinen Aufnahmen … (Der Beitrag lief am 10.2.)

Der Hörsinn bietet uns sehr viel – Angeregt öffnet er uns die  Welt um uns herum neu, lässt uns die Umgebung neu wahrnehmen. Die Stadt erzählt unentwegt ihre Geschichten, jede Landschaft erklingt auf ihre ganz eigene  Weise, jeder Ort hat seine akustische Identität.

Das einzigartige Projekt, wird am kommenden Freitag um 17.00 in St. Gumbertus uraufgeführt.  Nach der feierlichen Begrüßung durch Pfarrer Dr. Dieter Kuhn, wird Dr. Christian Schoen, der Initiator der Reihe RESPECT, mit Kalle Laar ein kurzes Künstlergespräch führen. Die Komposition selbst wird ca. 30 Minuten dauern und bis 19.00 zu hören sein.
Weitere Aufführungen: Samstag/Sonntag, jeweils zwischen 13-19.00.

 

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