Ansbach Plus | 22. August 2017 AN + | 22.08.2017

Veranstaltungen im Speckdrumm – konstruktives Gespräch sorgt für Klärung

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Ein konstruktives Gespräch zwischen den verantwortlichen Stellen der Stadt Ansbach und den Vorständen des Kulturvereins Speckdrumm (Burkhard Baumann und Hans Ruppert) sowie dessen Beirätin Michaela Matshikiza sorgte für Klärung bezüglich der Gerüchte über ein angebliches Veranstaltungsverbot in der Halle in der Naglerstraße. Thematisiert wurden in dem Gespräch, das am gestrigen 19. Dezember stattfand, nicht nur einzelne Veranstaltungen, sondern die grundsätzliche Entwicklung des Speckdrumms in den letzten Jahren.

„Was die Musikveranstaltungen anbelangt, bleibt die Stadt bei Ihrer Zusage von vergangener Woche, dass keinerlei Veränderungen der bisherigen Genehmigungspraxis geplant sind“, so der Rechtsreferent der Stadt Ansbach, Udo Kleinlein. Lediglich die geltenden Grenzwerte der TA-Lärm müssen auch künftig im Hinblick auf den Schutz der Nachbarschaft eingehalten werden. Dies stellt aber keine Neuerung dar, sondern ist seit Jahren geltendes Recht. Allerdings hat sich seit den Anfängen des Speckdrumms in der Naglerstraße im Jahr 1997 die Art der Veranstaltungen natürlich ziemlich gewandelt. „Für uns ist es aber selbstverständlich, dass wir und auch unsere Unter-Mieter in der Naglerstraße die gesetzlichen Vorgaben einhalten und alles unternehmen werden, um unnötige Belästigungen der Nachbarschaft zu vermeiden“, sagt der erste Vorsitzende des Kulturvereins, Burkhard Baumann. „Ich bin sehr erleichtert, dass wir mit dem heutigen Gespräch sämtliche Gerüchte und Spekulationen über Einschränkungen des Betriebs im Speckdrumm ausräumen konnten“, freut sich auch Kulturreferentin Ute Schlieker. Weitere bauliche Fragen des in die Jahre gekommenen Veranstaltungsortes, die vom Kulturverein ins Gespräch gebracht wurden, sollen im neuen Jahr in einem gesonderten Ortstermin mit der Bauverwaltung besprochen werden.

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