Ansbach Plus | 20. August 2017 AN + | 20.08.2017

Gerüchte über „Veranstaltungsverbot“ im Speckdrumm falsch – 1. Vorsitzender Burkhard Baumann kann sich Aufregung nicht erklären

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Gerüchte über „Veranstaltungsverbot“ im Speckdrumm falsch – 1. Vorsitzender Burkhard Baumann kann sich Aufregung nicht erklären

„Nein, es gab und gibt keine Bestrebungen seitens der Stadt Ansbach Musikveranstaltungen im Kulturverein Speckdrumm in der Naglerstraße 9 einzuschränken oder gar zu verbieten,“ so Rechtsreferent Udo Kleinlein, zu dessen Bereich auch das Amt für Sicherheit und Ordnung gehört. Anders lautende Gerüchte seien schlichtweg falsch, entbehrten also jeglicher Grundlage. Vielmehr genehmigte die Stadt zuletzt eine DJ-Veranstaltung für den 7. Dezember 2013 im Zeitraum von 21 bis 5 Uhr und machte lediglich die Einhaltung der Immissionsrichtwerte für seltene Ereignisse nach der TA-Lärm zur Auflage.

Speckdrumm

Speckdrumm

Auch der 1. Vorsitzende Burkhard Baumann kann sich die Aufregung nicht erklären. „Es besteht überhaupt kein Anlass, das Speckdrumm „retten“ zu wollen. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung funktioniert sehr gut und die Veranstaltungen in der Naglerstraße laufen meist problemlos. Allerdings muss natürlich sowohl seitens des Vereins, als auch seitens der Stadt darauf geachtet werden, dass manche Extreme in Sachen Lärm und Zeit oder „Exzesse“ vermieden werden.“ Dies sei aber auch im Hinblick auf die Attraktivität der Veranstaltungen für das Publikum wichtig, das sich neben Kunst- bzw. Musikgenuss auch eine sichere und ordnungsgemäße Veranstaltung wünsche.

Ein für die kommende Woche vereinbartes Gespräch zwischen den beteiligten Ämtern und dem Vorsitzenden Baumann soll nun für Klärung sorgen. Alle Beteiligten freuen sich darauf, gemeinsam konstruktive Lösungen für alle auftauchenden Fragen zu finden.

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